| _
|
|||
|
Mi. 09.01. 20.00 Uhr EUR 15,- / 11,50 erm. |
![]() |
||
www.armin-fischer.com |
|||
| Nach dem Erfolgsprogramm "Mozarts Liebeskugeln" ist Armin Fischer jetzt erneut unterwegs! Der einzigartige Klavierkomiker hat die Weichen neu gestellt für eine musikalische Sonderfahrt erster Klasse. Fischers geniale Verquickungen von Klassik und Popmusik laden ein zu einer Vergnügungsreise auf den Hauptstrecken des Wohlklangs. Steigen wir ein in den Beute-Zug durch die Gehörgänge allseits berüchtigter Ohrwürmer, und ob wir der Tonsprache eines Stummfilmpianisten lauschen oder dem kürzesten Klavierunterricht der Welt, Fischer weiß seinen Vorsprung als Wunderkind zu nutzen: schließlich hat er schon als Neunjähriger Stücke gespielt, die selbst Mozart mit 34 gerade erst mal eingefallen sind. Ein Klavierabend zum Lachen also? Armin Fischer darf das, denn wenn er spontan gemixte Musikwünsche wie aus einem Guß erklingen lässt, erreicht sein frackwürdiges Klavierspiel wie beiläufig konzertreife Meisterschaft. "Einmal Klassik und zurück" Das neue, bahnbrechende Musikkabarettprogramm von Armin Fischer. Jetzt auch für Einsteiger und Abgefahrene.
Mehr Info: |
|||
| _
|
|||
|
Mi. 13.02. 20.00 Uhr EUR 15,- / 11,50 erm. |
![]() |
||
www.steptokokken.de |
|||
| Seien Sie geküsst! Dieser Abend wird durchgeknutscht. Wer darf wen, wie, wohin....? Aber: Ist ein echter Kuss immer kussecht? Möchten Menschen überhaupt küssen und geküsst werden? Und wenn ja, wo? Den Antworten auf das anthropologische Phänomen „Kuss“ gehen Dana Weber, Jan Peters und Inken Röhrs in ihrem neuen Programm auf den Grund. Mit Gesang, Kontrabass, Piano und Saxophon finden sie Anregungen und Arbeitsanweisungen zum Thema. Wie immer spielt sich das Trio stilistisch durch Jazz, Soul, Chanson, Kitsch, Blues und diesmal sogar Punk. Eigene Kompositionen treffen auf unerhörte Arrangements bekannter Ohrwürmer. Was Dana außer einer wunderbar souligen Stimme über die Lippen kommt, ist immer wieder neu, spontan, authentisch danaesk eben. Sie sind überall unterwegs. Vom Grünen Salon der Berliner Volksbühne übers Hamburger Schmidts Tivoli, von den EURO GAMES und dem Tummelplatz der Lüste bis zum kleinen Kulturverein an der Nordseeküste oder einem kleinen Kult-Urdorf bei Hildesheim.
Mehr Info: |
|||
| _
|
|||
| Zusatztermin! Mi. 23.04. 20.00 Uhr (9.4.ausverkauft) Die Bösen ''Lösegeld für EUR 15,- / 11,50 erm. |
![]() |
||
www.boeseschwestern.de |
|||
| Das Herz-Maria-Jesu-Altenheim steht Kopf: Erst klaut Anita die Windeln - und nun auch noch den Rollstuhl von der alten Krumbiegel! Aber Anita Palmerova, die ungarische Antwort auf Marikka Rökk hat sich, weiß Gott, um Wichtigeres zu kümmern. Ihrem Comeback als Interpretin beliebter Melodien für alt und steinalt steht nichts mehr im Wege, denn glücklicherweise hat ihr die Vorsehung einen Top-Agenten beschert: den stocktauben Heimgenossen Alfons Gent. Mit seiner - und der Hilfe ihrer besten Freundin Magda Anderson wird Anita aller Welt beweisen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Wenn Magda doch nur Béla Bartók und Bata Illic auseinander halten könnte... - Gab es sonst noch was Neues? Ach ja, Glibbert, die frankophile Nervensäge, ist entführt worden - und Anita und Magda tun selbstverständlich alles, um Dora Krumbiegels Rollstuhl wieder heil ins Herz-Maria-Jesu-Altenheim zurückzubringen. Gitarre und Tamburin, Eierlikör und Batta Illitsch - wenn Chris Palmer und Adrian Anders als die beiden "alten Weiber" Anita Palmerova und das etwas tüddelige Omchen Magda in ihr Leben einladen, nimmt das Lachen kein Ende. Wie alle Programme der BÖSEN SCHWESTERN: grotesk, zu Herzen gehend - zum Totlachen eben!!! |
|||
| _
|
|||
| Mi. 14.05. 20.00 Uhr Arnim Töpel EUR 15,- / 11,50 erm. |
|
||
www.arnimtoepel.de |
|||
| Über 500 Mal hat Arnim Töpel sein Erfolgs-Programm "Sex ist keine Lösung." zwischen Sylt und Zürich nunmehr gespielt und dafür immer wieder neue Auszeichnungen erhalten. Aufgehängt am roten Faden einer alltäglichen Scheidungsgeschichte ("Ich habe mich von meiner Frau getrennt - nachdem sie mich verlassen hat...") zeichnet er das Bild seiner Generation: verloren zwischen den Jung-Rappern und den 68ern, zwischen den Erwartungen einer geschäftstriebigen Karriere-Gesellschaft und dem Wunsch nach Wahrhaftigkeit rettet er sich ans Klavier und erzählt den Blues. Während ihm dabei scheinbar mühelos die musikalische Untermalung aus den Fingern fließt, strickt er hintergründige Geschichten und liefert Schlag auf Schlag geschliffene Pointen und geistreichen Wortwitz auf höchstem Niveau. Arnim Töpel ist ein Meister seines Faches, spielt gekonnt mit den Emotionen des Publikums und bleibt dabei doch stets ein nahbarer, angenehmer Zeitgenosse, einer, der immer wieder den “Ja, das kenne ich auch”-Effekt aufkommen lässt. |
|||